Eigenbluttherapie

 Die Eigenbluttherapie gehört als unspezifische Reiztherapie (Umstimmungs-Therapie) zu den klassischen naturheilkundlichen Verfahren. Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten Blut aus der Vene entnommen und  i.d.R. dann in die Haut zurück gespritzt. Je nach Erkrankung wird das Blut unverändert weiter verwendet, mit einem Blutfilter hämolysiert, mit homöopathischen bzw. naturheilkundlichen Mitteln vermischt oder medizinischem Ozon versetzt.

Das eigene Blut wird nach dem Aufenthalt außerhalb des Körpers von diesem als "fremd" angesehen und löst so eine Immunreaktion des Körpers aus bzw. stimuliert dessen körpereigene Abwehr.

 

Anwendung

 

Bei der Behandlung wird eine kleine Menge Blut aus der Armvene entnommen. Begonnen wird häufig mit 0,5-1ml Blut, dann kann schrittweise auf bis zu 5ml erhöht werden. Häufig wird hier, abhängig von der Indikation, nach der Arndt-Schulz-Regel verfahren: "Kleine Reize fördern sie, starke hemmen sie, stärkste heben sie auf". Das entnommene Blut wird unverändert oder mit Wirkstoffen versetzt in das subkutane Fettgewebe, in den Muskel oder in Akupunktur- bzw. Schmerzpunkte gespritzt.

In der Regel verläuft ein Behandlungszyklus über 6 Wochen, wobei 2 mal wöchentlich behandelt wird. Nach Abschluss einer Behandlungsserie kann nach einer Pause ein weiteres Intervall folgen.

 

 

 

Kontakt:

Claudia Hofmann

Pfalzstr. 3

97922 Lauda-Königshofen

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www.naturheilpraxis-königshofen.de

 

Sprechzeiten:

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Außerhalb der Sprechzeiten bin ich für Notfälle erreichbar!