Homöosiniatrie

Der Begriff Homöosiniatrie setzt sich zusammen aus "Homöo" (von Homöopathie), "Sin" (von Sinologie = Chinakunde) und "latros" (von griech. = Arzt). Unter Homöosiniatrie versteht man eine Kombination aus Akupunktur und Homöopathie.

 

Die Homöosiniatrie behandelt Druckpunkte mit homöopathischen Mitteln, wobei sich beide Therapieformen - Akupunktur und Homöopathie - ergänzen und in ihrer Wirkung verstärken sollen.

So werden homöopathische Mittel in Akupunkturpunkte entlang der Meridianlaufbahnen bzw. in Organreaktions- oder Narbenstörfelder gespritzt.

 

Anwendung und Umfang

 

Bei der Homöosiniatrie ähnelt die Behandlung einer Akupunkturbehandlung, doch statt einer Akupunkturnadel wird bei der Homöosiniatrie eine Kanüle verwendet, durch die das homöopathische Mittel injiziert (eingespritzt) wird.

 

Durch die Injektion entsteht eine mit dem homöopathischen Mittel gefüllte Hautquaddel, die über einen Zeitraum von bis zu 48 Stunden den gewünschten therapeutischen Reiz ausübt. Abhängig von der vorherigen, ausführlichen Diagnose kann ich pro Sitzung auch mehrere Quaddeln setzen.

Die Behandlung kann so Regulationsprozesse im Körper anregen bzw. reflektorisch Einfluss auf innere Abläufe und Organe nehmen, die nach meinen Beobachtungen mit den entsprechenden homöopathischen Mitteln gezielt  beeinflusst werden können.

 

Die Anzahl der Behandlungen richtet sich ebenfalls nach der Diagnose, i.d.R. benötigen chronische Erkrankungen 10-15 Sitzungen, bei akuten Beschwerden reichen u.U. auch 2-5 Sitzungen.

 

Kontakt:

Claudia Hofmann

Pfalzstr. 3

97922 Lauda-Königshofen

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www.naturheilpraxis-königshofen.de

 

Sprechzeiten:

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Außerhalb der Sprechzeiten bin ich für Notfälle erreichbar!